Samstag, 20. Dezember 2014

Alpaka im Topf

Nachdem ich Alpaka in der Multipfanne gefärbt hatte und nicht mit der Exaktheit, wo die Farbe hingelangt, zufrieden war, hier ein neuer Versuch:

Ich habe diesmal drei Knäuel je 50 Gramm zusammengeknotet und zu einem langen Strang gewickelt.

Nun habe ich die Wolle nur in Wasser eingeweicht und wieder ausgedrückt. Über den Topfrand legte ich einen Pfannenwender. Die Säurefarbe habe ich diesmal mit Wasser und Zitronensäure angesetzt. Da die Wolle feucht war, zog die Farbe nicht hoch. Man konnte richtig zusehen, wie das Wasser klar und die Farbe von der Wolle aufgesogen wurde.



Dann den Strang aus dem Topf in einem Eimer zwischengeparkt und die neue Farbe im Sud gleichmäßig verteilen.


Dann gespült und mit Wollwaschmittel mit der Hand im Waschbecken gewaschen. 

Nach dem Trocknen sind die Farben nicht mehr so leuchtend. Man kann erkennen, wo die Farben sich überlagern:


Fazit: Die Wolle ist weicher, da nicht so lange der Säure ausgesetzt und das Abbinden muss noch lockerer werden, damit es keine hellen Stellen gibt.



1 Kommentar:

  1. dein Ergebnis sieht doch zufriedenstellend aus
    LG Grüße und einen schönen vierten Advent wünscht dir Bettina

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