Samstag, 29. Oktober 2011

Übersetzungen, Spulenkapazität und 1. Navajozwirn

Ich habe irgendwo gelesen, wie man die Übersetzungen seines Spinnrades ermittelt: eine Markierung an das Schwungrad und an die Spule, zu Beginn beide senkrecht nach oben zeigend. Dann das Schwungrad einmal in der Runde drehen und mitzählen, wie oft sich die Spule dann um die Achse gedreht hat.

Ergebnis:
 1:4,2             1:5,2             1:6,2            1:9,4
Ich bin mir nur noch nicht so bewusst, was es jetzt für mich persönlich bedeutet. Es gibt wohl schnellere Übersetzungen, aber ich bin noch nicht so schnell.

Da ich wissen will, wieviel ich schon gesponnen habe, habe ich das Leergewicht meiner Spulen gewogen. Es reicht von 132g bis 155g. 



Gestern ist meine dritte Dogge mit 100g Coburger Fuchs mit Grau fertiggeworden, viel weicher als die ersten beiden. Vom Rest Grau habe ich dann einen Navajozwirn hergestellt.







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